Über uns

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Der Verein


Der Kraftsportverein (KSV) Zillbach e.V. besteht seit 1998 in seiner jetzigen Form. Zuvor bildete er die Abteilung Kraftsport des Vereins FSV Zillbach e.V. Derzeit gehören dem Verein etwa 60 Mitglieder an.


Der KSV selbst ist Mitglied im Thüringer-Athleten-Verband (TAV), im Bundesverband Deutscher Kraftdreikämpfer e.V. (BVDK) sowie im Landessportbund Thüringen (LSB).


Der Vorstand des Vereins besteht aus dem ersten Vorsitzenden Matthias Wagner (in der Bildmitte), dem zweiten Vorsitzenden Falko Tief (links) und dem Finanzwart René Thürbeck (rechts).


Die Athleten des KSV Zillbach e.V. üben in erster Linie eine Sportart aus, in der Wettkämpfe im Bankdrücken oder im Kraftdreikampf ausgetragen werden. Im Wettkampf für das Bankdrücken wird, wie der Name schon sagt, die Disziplin "Bankdrücken" durchgeführt, im Kraftdreikampf kommen die Disziplinen "Kniebeuge" und "Kreuzheben" hinzu. In allen drei Disziplinen wird eine Wettkampfhantel (auch Olympiahantel genannt) verwendet, die ein Eigengewicht von 20 kg aufbringt. Die Wettkampf-hantel kann je nach Kraft des Athleten rechts und links mit zusätzlichen Gewichten bestückt werden.


Der Zillbacher Kraftsport bringt seit Anfang der 1990er Jahre regelmäßig Thüringer Meister sowie Deutsche Meister im Bankdrücken und im Kraftdreikampf hervor. Schon zu DDR-Zeiten schafften es die Kraftsportler des kleinen Ortes zwischen Rhön und Thüringer Wald bis in die DDR-Liga. Der Höhepunkt der Zillbacher Kraftsportgeschichte ist zweifellos der Aufstieg der Kraftdreikampf-mannschaft in die Bundesliga Ende der 1990er Jahre. Damals konnten unsere Kraftsportler leider nur zwei Jahre in der höchsten deutschen Kraftdreikampfliga mithalten, da die Athleten, die im zweiten Bundesligajahr verletzungsbedingt ausfielen, nicht ersetzt werden konnten. Mit der kompletten Mannschaft der Vorjahre hätten die Zillbacher vielleicht noch mehrere Jahre in dieser Liga verweilen können. Dennoch, in Mannschafts- und Einzelwettkämpfen sind die Zillbacher Athleten bis heute weiterhin sehr erfolgreich!




Die Disziplinen


Bankdrücken:

Der Athlet legt sich auf die sogenannte Bankdrücker-Bank, deren Bauart genau für diese Disziplin ausgelegt ist. Er umfasst die Hantelstange mit beiden Händen und hebt sie entweder selbst aus der Ablage oder bekommt sie heraus gehoben. Die Hantel wird mit gestreckten Armen gehalten und dann langsam zur Brust abgesenkt. Danach wirrd die Hantel nach oben gedrückt, bis die Arme wieder gestreckt sind.



Kniebeuge:

Der Athlet stellt sich zwischen zwei Ständer, auf denen eine Wettkampfhantel liegt. Die Wettkampfhantel wird mit beiden Händen umfasst, auf den hinteren Schulter- und oberen Rückbereich gelegt und aus den Ständern heraus-gehoben. Der Athleth geht nun mit der Hantel ein Stück zurück, bliebt ruhig stehen, geht in die Kniebeuge und richtet sich wieder zur Ausgangsposition auf.



Kreuzheben:

Die Wettkampfhantel liegt vor den Füßen des Athleten und wird mit beiden Händen im Wechselgriff (die eine Hand im Obergriff, die andere Hand im Untergriff und etwa schulterbreit) umfasst. Der Athlet geht nun in die Hocke und zieht des Gewicht mit absolut geradem sowie gespanntem Rücken und mit Hilfe der Beine nach oben, bis der gesammte Körper gestreckt ist und die Knie durchgedrückt sind. Während dieser Übung muss besonders auf die korrekte Ausführung geachtet werden, da die Verletzungsgefahr bei schweren Gewichten relativ hoch ist!


Bei der Ausführung der Disziplinen "Bankdrücken" und "Kniebeuge" sollte mindestens eine zweite Person zur Hilfestellung anwesend sein!


Der Trainingsraum

Links


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